September 21, 2021
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Wie komme ich mit meinem Pferd durch den Winter?

Die Kombination “Winter” und “eigenes Pferd” ist nicht ideal. Gerade für den Pferdebesitzer, der in der Reithalle oder in der freien Natur reitet, ist das Wetter von größter Bedeutung. Und KNMI und Buienradar sind tägliche Quellen. Denn wer mag schon einen Neoprenanzug beim Reiten? Ich habe keine! Starke, kräftige Winde und natürlich der holländische Regen sind oft Hindernisse in Ihren Reitplänen. Wie kommt man mit dem eigenen Pferd am besten durch den Winter?

Reiten im WinterWarme Kleidung motiviert
Auch wenn viele Pferdebesitzer nicht über die finanziellen Mittel verfügen, werden Sie nicht umhin kommen, etwas Geld für gute Winterkleidung auszugeben. Ein guter Mantel ist einfach eine Notwendigkeit, denn der Versuch, mit einem dicken Fleece plus Bodywarmer durch den Winter zu kommen, reicht nicht aus. Das habe ich schon gemacht, es funktioniert nicht. Der raue Winterwind findet jede Ritze, um durchzublasen. Ohne ein gutes Fell ist es noch schwieriger, sich an trüben Tagen vor die Tür zu setzen, um zu Ihrem Pferd zu gehen. Und wasserdicht oder zumindest wasserabweisend ist ein Muss.

Noch ein paar Tipps:

warme Handschuhe in verschiedenen Varianten:
– für Stallarbeiten: mehrere, weil nasse Handschuhe Eishände geben, und
– To Ride: Die billigen Zauberhandschuhe in Einheitsgröße sind mein Favorit;
warme Reithosen, die altmodischen Reithosen mag ich warm und halten viele Winter, aber an die Dicke muss ich mich beim Reiten immer erst gewöhnen;
Thermoshirt unter der Kleidung sorgt dafür, dass Sie nie durch und durch frieren: kann etwas teuer sein, ist aber eine Top-Investition für jahrelangen Gebrauch;
Ohrenschützer an der Mütze wärmen auch den Teil der Mütze, der nicht bedeckt ist.
Teppich gegen Boxensprünge auslegen
“Mir ist kalt, meinem Pferd auch.” So funktioniert das nicht. Ein Pferd hat ein Fell, ein Mensch nicht, denke ich. Natürlich macht ein Winterfell einen Unterschied zu einem Pferdefell, das durch Ihren ungezügelten Gebrauch von Pferdedecken von September bis April so dünn wie möglich gehalten wurde. Eine Pferdedecke, die jeden Winter ewig zu dauern scheint, bis zu dem Moment, in dem man denkt: Das war Winterwetter, die ganze Sauerei kann in die Wäsche und zurück auf den Dachboden. Immer ein schöner Moment!

Wie auch immer, wir sind noch nicht da, es ist kalt und man zieht die Decken vom Pferd, während draußen der Wind bläst. Mit einem nackten Pferd draußen kann das ein zu großer Übergang sein. Zum Glück sind die Reitdecken dafür ausgelegt. Ideale Dinge, die neben dem Aufwärmen der Rückenmuskulatur Ihres Pferdes Ihnen auch etwas geben: die Gewissheit, dass Ihr Pferd etwas weniger frisch ist und Ihnen weniger Schreckseffekte bescheren wird. Anregung oder nicht, schön in beiden Fällen.

Was für eine gute Reitdecke:

Beinausschnitt: Dort, wo Ihr Bein ist, ist die Decke ausgeschnitten, damit Ihre Beinhelfer durchkommen.
Sattelaussparung, damit Sie die Decke während der Fahrt im Eimer abnehmen können, ohne absatteln zu müssen
Schweifriemen gegen Verrutschen, von einer krummen Decke kann Ihr Pferd wunderbar zum Klappern gebracht werden
passende Größe für Ihr Pferd, sonst flattert es zu sehr
Wasserdichtigkeit: finde ich nicht so wichtig, denn bei starkem Regen fahre ich selten 😉 dann gehe ich höchstens eingepackt spazieren

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